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Vorwort

In unserem Schulprogramm sind für uns wesentliche Aspekte verschriftlicht, die an unserer Schule gelebt werden.

Unser Schulprogramm beinhaltet unsere Vereinbarungen an der Schule und dokumentiert unser Schulleben. Das Schulprogramm basiert auf dem Niedersächsischen Schulgesetz.

Als Grundlage sehen wir unser Leitbild an, das sich mit seinen Grundgedanken

im Schulprogramm wiederfindet. Eine Ausführung des Leitbildes sowie weitere Informationen sind auf unserer Homepage (www.gs-atens.de) eingestellt.

 

 

Leitbild

Wir sehen uns als “Schule in Bewegung” mit folgenden Grundgedanken:

 

-Wir legen Wert auf Bewegung und Gesundheit.

-Wir sind offen für Schülerinteressen.

-Wir fördern soziales Miteinander.

 

 

Unsere Schule

Unsere Schule liegt abseits befahrener Straßen am Gelände der Gateteiche sowie der Sportanlagen sehr ruhig. Sie ist über zwei Sackgassen sowie über Fußwege entlang der Gateteiche erreichbar. Das Gebäude (erbaut von 1952 bis 1954) ist ebenerdig und sehr weitläufig.

In dem Gebäude befinden sich acht Klassenräume, ein Musikraum, ein Bewegungsraum, ein Werkraum, ein Computerraum, eine Küche, ein Druckraum sowie Lehrmittel- und Verwaltungsräume. Der Hort des anliegenden Kindergartens nutzt einen weiteren Raum. Zum Gebäude gehört eine angrenzende Turnhalle.

 

Auf dem Schulhof befinden sich Spielgeräte, Fußballtore, ein Basketballkorb, diverse buntgestaltete Hüpfspiele und eine Tischtennisplatte. Eine Umgestaltung des Schulhofes ist vorgesehen.

Seit Schuljahr 2000/2001 ist unsere Schule eine Verlässliche Grundschule.

Zur Zeit unterrichten 10 Lehrkräfte die 159 SchülerInnen an der Schule. Seit August 2011 wird eine Referendarin ausgebildet.

Die Betreuung wird von vier Pädagogischen Mitarbeiterinnen in vier Gruppen übernommen,

die ebenfalls Vertretungsunterricht übernehmen können. Für den Vertretungsunterricht ist eine weitere Pädagogische Mitarbeiterin eingestellt, die vor einigen Jahren noch an der Schule unterrichtet hat.

 

 

Unterricht und Förderung (Bewegung und Gesundheit)

Aufgabe und Ziel der Grundschule ist es, alle SchülerInnen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernmöglichkeiten gleichermaßen bestmöglich zu fördern in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in ihren sozialen Verhaltensweisen, in ihren musischen, praktischen und kognitiven Fähigkeiten und auch in ihrer Lernfreude. Differenzierter Unterricht und ein anregungsreiches Schulleben dienen dem Erreichen dieser umfangreichen Bildungs- und Erziehungsaufgabe.

Die einzelnen Fördermaßnahmen, die die Grundschule Atens einsetzt, sind in einem beschlossenen Förderkonzept festgehalten. Sie reichen von Maßnahmen der inneren Differenzierung zu Organisationsformen der äußeren Differenzierung. Beispielhaft anzuführen sind hier die Doppelbesetzungen in den ersten und zweiten Klassen, die Förderbänder in Mathematik und Deutsch in den dritten und vierten Klassen sowie die Zusammenarbeit mit der Förderschule am Siel.

 

Ein weiterer wesentlicher inhaltlicher Schwerpunkt der Grundschule Atens, dessen vielfältige Umsetzungsformen sich im oben angeführten “anregungsreichen Schulleben” wiederfinden, ist die Gesundheitserziehung. Ziel der Grundschule ist es zum einen, die SchülerInnen durch vielfältige Bewegungsangebote zu außerunterrichtlichen sportlichen Aktivitäten zu animieren.

Als Beispiel solcher Bewegungsangebote können folgende Maßnahmen angeführt werden:

  • vielfältiger Sportunterricht in allen Klassen (siehe Fachpläne)
  • Ballspiele-AG
  • jährliche Ausrichtung von Bundesjugendspielen für die Klassenstufen 3 und 4
  • jährliche Ausrichtung eines Spielefestes für die Klassenstufen 1 und 2
  • jährliche Teilnahme am “Sportabzeichenwettbewerb”
  • jährliche Teilnahme am City-Lauf
  • Organisation eines Völkerballturniers mit der Grundschule Nord für die vierten Klassen; zuvor auch Ausrichtung eines Fußball- und Völkerballturniers für das gesamte Stadtgebiet
  • Möglichkeit des Erwerbes von Laufabzeichen an der Grundschule
  • Ausrichtung eines “Sponsorenlaufes” im 2-Jahres-Zyklus
  • Neben diesen angeführten sportlichen Aktivitäten sind des Weiteren Maßnahmen eingeleitet worden, die das sportliche Pausenangebot für die SchülerInnen erweitern sollen. Dazu zählen zum einen die Umbaumaßnahmen auf dem Schulhof (Erwerb einer zusätzlichen Schaukel, Errichtung neuer Spielfelder auf dem Schulhof ...), zum anderen die geplante Ausleihe von Pausenspielzeug wie Rollbrettern in naher Zukunft.

     

    Neben den zuvor angeführten sportlichen Aktivitäten wird die Gesundheitserziehung der SchülerInnen aber auch durch weitere Maßnahmen unterstützt. Hierzu zählen:

  • das klasseninterne gesunde Frühstück am Vormittag, bei denen die Lehrkräfte auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achten
  • die Thematisierung der gesunden Ernährung im Sachunterricht
  • die Koch-AG
  • die Zusammenarbeit mit dem “Edeka-Center”
  • die Zusammenarbeit mit dem Zahnprophylaxe-Team und dem Gesundheitsamt
  • Für die Zukunft sind aber auch hier zusätzliche Maßnahmen geplant, um diesen Bereich weiter auszubauen. Hierzu zählen:

  • die klassenübergreifende Ausrichtung eines “gesunden Frühstücks”, z.B. monatsweise oder halbjährlich
  • die Einstellung einer Ernährungsberaterin für den Nachmittagsbereich
  • die Zusammenarbeit mit Ökotrophologen
  • der Erwerb eines Ernährungsführerscheines
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    Soziales Lernen

    Überall wo Menschen miteinander umgehen, findet soziales Lernen statt. Geht man von der Definitionen des Begriffs aus, so zielt laut Hielscher in Knoll-Jokisch Sozialerziehung auf den Erwerb von Fähigkeiten, die den Kindern- und später den Erwachsenen- erlauben, in der sozialen Umwelt kompetent zu leben und sie kritisch mitzugestalten.

    Wie versuchen wir das in der Schule zu vermitteln ?

    Es gibt eine Schulordnung, welche darauf abzielt, Kindern das Einhalten von Regeln beizubringen (Normeinhaltung). Im Sportunterricht durchleben die SchülerInnen gemeinsam Siege und Niederlagen und lernen damit umzugehen. Es wird, nicht nur im Sportunterricht, faires und partnerschaftliches Verhalten gefördert. Wir suchen und finden gemeinsam mit den Kindern gewaltfreie und angepasste Lösungen bei auftretenden Konflikten (Verhaltensstrategien). Das wird von Zeit zu Zeit unterstützt von Herrn Mollenhauer, einem ausgebildeten Antigewalt-Trainer, im Rahmen der Gewaltprävention an Grundschulen. Weiterhin findet an unserer Schule eine Wertschätzung der Schülerleistungen in darstellender Form statt. So werden Arbeitsergebnisse aus den verschiedensten Bereichen (Sach-, Kunst- Werk- Religion-, Musik- und Deutschunterricht, aber auch der Computer- und Druck-AG) an Wänden und in Vitrinen präsentiert. Natürlich fehlen errungene Pokale aus sportlichen Turnieren nicht. Dem schließt sich die Anerkennung mit Lob durch LehrerInnen und MitschülerInnen an. Einen wichtigen Punkt im sozialen Lernen nehmen die verschiedenen Sozialformen im Unterricht ein. So wird in Partner- und Gruppenarbeit kooperatives Agieren in einer Gruppe von Gleichgesinnten angebahnt (Teamfähigkeit) und damit auch der Aufbau eines Gruppenbewusstseins im Sinne von gesteigertem Zugehörigkeitsgefühls (Wir-Gefühl) vermittelt. Letztendlich fördern wir auch die Entwicklung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung in den erwähnten Sozialformen, zu der auch die Einzelarbeit zählt.

    Das Einfühlungsvermögen in andere Personen wird im Religionsunterricht und zahlreichen Unterrichtsgesprächen versucht nahezubringen. Wir versuchen im Rahmen von Integration Kindern an unserer Schule das Verständnis für verschiedene Traditionen und Bräuche unserer und anderer Religionen zu wecken.

     

     

    Übergänge - Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

    Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule stellt ein wichtiges Ereignis im Leben der Kinder und deren Eltern dar. Um bestehende Schwellenängste abzubauen, setzen wir auf eine enge Kooperation zwischen den betreffenden Kindergärten (AWO Kindergarten, städtischer Kindergarten Mitte und Sankt Willehad Kindergarten), zwei weiteren Grundschulen (Grundschule Süd und Grundschule Sankt Willehad ) und unserer Schule.

    So kommen die zukünftigen Schulanfänger mit zwei Erzieherinnen bereits in ihrem letzten Kindergartenjahr einmal wöchentlich für eine Schulstunde in unsere Schule. So lernen sie die Umgebung, Lernmethoden und Verhaltensregeln im Vorfeld kennen. Dort übernehmen die Drittklässler Patenschaften für die zukünftigen SchülerInnen. Mit seinem Paten durchläuft das Kindergartenkind nun innerhalb eines Schuljahres verschiedene Stationen im "Buchstabenland" und im "Zahlenland". So lernen sie einander kennen und vertrauen. Die Paten dienen dann besonders in den ersten Wochen nach der Einschulung als zusätzliche Bezugspersonen. Im Weiteren lesen die Erstklässler  in einer Vorlesestunde den zukünftigen Schulanfängern und den ErzieherInnen vor.

    Die Sprachförderkinder des AWO Kindergartens werden zweimal wöchentlich von uns abgeholt, so dass ein stetiger Kontakt mit dem Kindergarten gegeben ist. Die Sprachförderkinder des Kindergarten Mitte werden derzeit im Kindergarten von einer Lehrkraft unserer Schule unterrichtet, um unnötig lange Anfahrten für die Eltern zu vermeiden. Auch so kann ein ständiger Austausch zwischen Kindergarten und Grundschule stattfinden.

    Die Zusammenarbeit mit den genannten Schulen und Kindergärten äußert sich auch in regelmäßig stattfindenden Arbeitskreistreffen, wo Absprachen und Vereinbarungen getroffen werden. Dieses wurde mittlerweile in einem Kooperationsvertrag manifestiert.

     

    Der Übergang zu einer weiterführenden Schule stellt wieder eine große Bedeutung für die Kinder und ihre Eltern dar. Zur Unterstützung des Entscheidungsprozesses werden die Eltern und SchülerInnen durch eine umfangreiche Elternberatung- und information auf diesen Übergang vorbereitet. Die Viertklässler lernen ihre zukünftige Schule durch Schnuppertage schon im Vorfeld kennen. Außerdem führen die weiterführenden Schulen  Informationsveranstaltungen für die Eltern und zukünftigen SchülerInnen durch.

    Die für uns zuständigen weiterführenden Schulen laden regelmäßig zu Fachkonferenzen ein und geben Rückmeldung über die schulischen Entwicklungen unserer ehemaligen SchülerInnen.

     

     

    Schulleben

    “… lernen ist auch

    Angst haben

    dass ich irgendetwas nicht schaffe

    aber wenn ich es schaffe

    dann ist lernen

    freuen.”

                                                                           (“Lernen ist wie…” von  Irmela Wendt)

     

    Schulleben bedeutet für uns Leben und Lernen in der Schule zu vereinen.

    Das heißt, dass das Lernen in der Schule den Kindern vielfältige Chancen einräumt. Sie haben die Möglichkeit ihre Lebenserfahrungen und damit auch ihre Bewegungsbedürfnisse in das Schulleben mit einzubringen.

     

    SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern gestalten miteinander ein vielseitiges und anregendes Schulleben. Nur durch eine gute Zusammenarbeit ist es möglich, dass das Schulleben abwechslungsreich gestaltet wird.

     

    Für ein friedvolles miteinander Leben und Lernen und für ein gemeinschaftliches Zusammenleben sind verbindliche Regeln erforderlich, die auch eingehalten werden müssen. Grundlegende Verhaltensregeln sind in der Schulordnung enthalten.

    Diese Schulordnung wird gleich nach der Einschulung der Kinder in den Klassen ausführlich besprochen und sowohl von den Kindern als auch von den Eltern unterschrieben. Die unterschriebene Schulordnung wird in jeder Schülerakte aufbewahrt und soll gewährleisten, dass sich Lehrer und Eltern gegenseitig im Erziehungs- und Lehrprozess unterstützen.

     

    In regelmäßigen Abständen trifft sich der Schülerrat (KlassensprecherIn und VertreterIn der Klassen 1-4) mit einer Lehrkraft. Durch die Sitzungen des Schülerrates findet ein reger Austausch unter den SchülerInnen aller Klassenstufen statt. Die Wünsche, Interessen und Anregungen der SchülerInnen werden bei der Mitgestaltung des Schullebens mit einbezogen, z.B. Anschaffung von Spielgeräten, Gestaltung des Schulhofes etc.

     

    Wie wichtig der Schule außerdem das soziale Engagement ist, beweisen zahlreiche Hilfsaktionen, z.B. die langjährigen Sammlungen für die Grundschulen und Gesundheitszentren in Mali (“Brücke Nordenham-Kayes”) oder die Weihnachtsaktion “Weihnachten im Schuhkarton” für bedürftige Kinder in Osteuropa und Asien (Geschenke der Hoffnung).

     

    Die Kindergärten und unsere Grundschule arbeiten eng zusammen, damit für die Vorschulkinder ein problemloser Übergang zur Grundschule stattfinden kann (siehe Übergänge – Kindergarten und weiterführende Schulen).

     

    Des Weiteren haben die Viertklässler vor den Sommerferien die Möglichkeit am Unterricht der weiterführenden Schulen (Schnuppertage) teilzunehmen (siehe Übergänge – Kindergarten und weiterführende Schulen).

     

    In regelmäßigen Abständen findet in unserer Schule eine Zahnprophylaxe-Veranstaltung für die Klassen 1 und 3 sowie eine zahnärztliche Kontrolluntersuchung aller SchülerInnen statt.

     

    Durch den Besuch außerschulischer Lernorte, erhalten die SchülerInnen wichtige, praktische und anschauliche Informationen zu sachkundlichen Themen und lernen dadurch ihre Umgebung näher kennen. Zum Beispiel werden das Wasserwerk, die Feuerwehr, die Polizei, der Wochenmarkt, die Bücherei, Bauernhöfe, Museen etc. besucht und auch Wattwanderungen durchgeführt.

     

    Die Bundesjugendspiele finden alljährlich vor den Sommerferien auf dem Sportplatz statt (siehe Unterricht und Förderung – Bewegung und Gesundheit). 

     

    Jedes Jahr werden die Viertklässler mit einem besonderen Rahmenprogramm (Theateraufführung, Lieder, Tänze etc.) von der Schulgemeinschaft verabschiedet.

     

    Bei der Einschulungsfeier sind die 2. Klassen für die Cafeteria zuständig. Für das Programm an diesem Tag sind die Drittklässler verantwortlich. Dabei erhalten die Schulanfänger von den Drittklässlern ein gebasteltes Willkommensgeschenk.

     

    Es werden vielfältige Feste zu verschiedenen Jahreszeiten und Anlässen gestaltet, die mit musikalischen und künstlerischen Darbietungen SchülerInnen, Eltern und andere Gäste begeistern.

    Hier eine Auflistung weiterer schulischer Veranstaltungen, die das Schulleben abwechslungsreich werden lassen:

     

    • Back- und Basteltag in der Vorweihnachtszeit
    • schulinterne Weihnachtsfeier in der Turnhalle mit Aufführungen der Schüler
    • Weihnachtsfeiern in den einzelnen Klassen mit Eltern
    • Besuch eines Weihnachtsmärchens
    • Fußballturnier
    • Völkerballturnier
    • Schulfest
    • tägliches gemeinsames Frühstück
    • Projekt mit Herrn Mollenhauer zur Gewaltprävention
    • Karnevalsfeier aller Klassen am Rosenmontag
    • Tagesausflüge
    • Spielenachmittage
    • Klassenfahrten
    • Radfahrprüfung
    • Arbeitsgemeinschaften (Computer, Theater, Drucken, Spieletester, Ballspiele, Chor, Kochen und Werken)
    • Citylauf
    • Laufabzeichen
    • Schulhofgestaltung
    • Tennisturnier (Low-T-Ball)
    • Teilnahme an Schulkinowochen
    • Abschlussfeiern aller Klassen immer zum Ende des Schuljahres
    • Einladungen von Puppentheatern
    • Von unserem aktiven Schulleben werden Fotos im Schulgebäude sowie auf der Homepage ausgestellt. So haben die SchülerInnen eine schöne Erinnerung und die Eltern bekommen Informationen und Einblick in unsere Arbeit. 

       

       

      Zusammenarbeit im Kollegium

      Die Grundlage für die gute Zusammenarbeit unseres Kollegiums ist der freundliche, offene und respektvolle Umgang miteinander.

      Durch einen unermüdlichen Austausch verschiedener Themen des Schulalltages wird eine Weiterentwicklung der einzelnen Lehrkräfte unterstützt.

      Inhalte der Gespräche sind u.a. das parallele Arbeiten, Teamarbeit, die gegenseitige Unterstützung bzw. Bestärkung, eine kritische Selbstreflexion, ein konstruktiver Umgang mit Konflikten jeglicher Art sowie der Austausch von Arbeitsmitteln. Zudem wird die Durchführung von parallelen Lernzielkontrollen innerhalb einer Jahrgangsstufe sowie die konkrete Beurteilung von Leistungen abgesprochen.

      In regelmäßigen Dienstbesprechungen und Konferenzen werden sowohl organisatorische als auch fachliche und pädagogische Angelegenheiten geklärt. Des Weiteren entscheidet das Kollegium dann auch über Aktivitäten, die die ganze Schule betreffen (siehe Schulleben). Außerdem werden in diesem Rahmen Fortbildungsergebnisse präsentiert und ausgewertet (siehe Fortbildungskonzept).

      Seit Beginn des Schuljahres 2011/12 beteiligt sich das Kollegium in Zusammenarbeit mit dem Studienseminar Cuxhaven an der Ausbildung einer Lehramtsanwärterin.

       

       

       

      Zusammenarbeit mit den Eltern

      Eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern ist für den Erfolg unserer Arbeit wichtig. Den Rahmen gibt dafür die gesetzlich geregelte Schulmitwirkung.

      Ein effektives Lernumfeld kann geschaffen werden, wenn der regelmäßige Austausch zwischen Schule, Eltern und Lehrkräften erfolgt.

      Im Klassenverband streben wir eine Situation an, in der LehrerInnen, Kinder und Eltern an einem Strang ziehen, so dass sich bei aller Unterschiedlichkeit ein möglichst großer Konsens über das Vorgehen und die Arbeit in der Schule ergibt und die Eltern unsere Aktivitäten gezielt unterstützen können.

      Beratung und Information im Zusammenhang mit dem Schulanfang sowie beim Übergang zu weiterführenden Schulen gehören zum Beratungskonzept unserer Schule. Hinzu kommen Elternsprechtage und weitere Gespräche aus aktuellem Anlass, in besonderen Fällen auch Beratungsgespräche unter Hinzuziehung von Personen anderer Institutionen.

      Die Grundschule Atens informiert die Eltern regelmäßig über die Entwicklungen ihrer Kinder in der Schule, bindet sie in die relevanten Entscheidungen ein und fördert und fordert ihre aktive Mitwirkung im schulischen Alltag.

      Die Bereitschaft der Eltern zur Mitwirkung und Verantwortungsübernahme über die Mitwirkungsgremien hinaus findet ihren organisierten Ausdruck in unserem Förderverein.

       

       

      Weiterentwicklung/Zielformulierung

      Es ist unser Ziel, dass sich alle SchülerInnen und MitarbeiterInnen an unserer Schule wohlfühlen und sich mit unserer Schule identifizieren können. Wir gestalten gemeinsam mit den SchülerInnen und Eltern das schulische Leben und Lernen in einem Klima der Höflichkeit und Freundlichkeit und der gegenseitigen Wertschätzung. Dabei versuchen wir unseren Blick besonders auf den Aspekt “Bewegung und Gesundheit” zu fokussieren.

       

      Dadurch ergeben sich einige Punkte, in denen wir unsere Arbeit in den nächsten Jahren weiter verbessern wollen. Außerdem ergeben sich immer neue Aufgabenfelder durch Veränderungen in der Gesellschaft und neue Aufgaben, die an uns als Schule herangetragen werden. Wir werden uns zunächst auf Weiterentwicklungen in den Bereichen Unterricht und Gestaltung des Schulgeländes konzentrieren.

       

      Wir haben uns vorgenommen, im Bereich “Unterricht” in den nächsten zwei Jahren an folgenden Schwerpunkten besonders zu arbeiten:

  • Gesunde Ernährung
  • Wir möchten allen SchülernInnen den Erwerb eines Ernährungsführerscheines anbieten, um ihnen die Wichtigkeit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung zu verdeutlichen. Zudem sollen Eltern auf Informationsabenden zum Thema beraten und unterstützt werden, auch zu Hause auf eine gesunde Ernährung zu achten.
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  • Fahrradführerschein
  • Wir möchten den vierten Klassen in Zusammenarbeit mit der Polizei den Erwerb eines Fahrradführerscheines anbieten. Spezielles Augenmerk liegt hierbei auf der Verkehrssicherheit der Schülerfahrräder und ein sicherer Umgang mit ihnen im Verkehrsgeschehen.
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    Bei der Gestaltung unseres Schulgeländes möchten wir sowohl die klassenraumexternen Arbeitsmöglichkeiten als auch die Mitgestaltungs- und Spielmöglichkeiten der SchülerInnen erweitern und so dem Ziel einer Schule “zum Wohlfühlen” einen weiteren Schritt näher kommen. Geplant sind folgende Maßnahmen bei der Umgestaltung des Schulhofes:

  • Einteilung des Schulhofes in “Zonen” für die verschiedenen Bedürfnisse der Schüler (Bereiche zum Unterhalten, zum kreativen Spielen, zum Ball spielen etc.)
  • Schaffung von mehr Bewegungsmöglichkeiten für die Schüler
  • Anschaffung einer Spielbude, an der sich die Schüler Spielmaterial ausleihen können
  • Anlegung eines Schulgartens
  • Die Qualität unserer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der veränderten Elemente wird Gegenstand unserer Gespräche mit SchülerInnen im Schülerrat und mit Eltern im Schulvorstand und im Schulelternrat sein.